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Poldi Fitzka

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Das Projekt

Ehrlich, lustig, g’miatlich – so war Leopoldine „Poldi“ Fitzka. Ganz gleich ob Stammtisch, Sonntagsbraten oder Sparverein ... jeder war bei ihr willkommen. Und genau das schätzten die Kremser zwischen 1949 und 1966: Bei der Poldi konnten sie gemütliche Stunden verbringen, hier konnte es auch einmal länger werden. Ihr Name wurde zum Sinnbild für bodenständige österreichische Küche und herzliches Service. Sie war eben die gute Seele des Hauses und weit mehr als nur Wirtin. Heute hat sich die Poldi in Schale geworfen.

 

Nach einem Umstyling erscheint sie im modernen Kleid. Doch unter der stylischen Fassade ist sie ganz die Alte geblieben: Ihr Herz schlägt noch immer für gemütliche Gastlichkeit, regionale Schmankerl und ein Wohlfühl-Ambiente für alle. Bei der Poldi treffen Kremser auf Besucher, moderne Architektur auf traditionelle Speisen und Kunst auf Kulinarik. Hier wird der Kunstkenner zum Kulinariker und der Gast zum Freund.

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