Das Auge "trinkt" mit.

17. 03. 2021 - Branding

Neue Etiketten vom Design bis zum Druck

„Ich hab den Wein nach dem Etikett ausgesucht“ ist eine Aussage, die einem Weinkenner niemals über die Lippen kommen würde. Doch tatsächlich entscheiden viele KundInnen genau nach diesem Prinzip. Und einmal ganz ehrlich: Es geht ja auch um die Aufmachung, denn wie wir von einem schön gedeckten Tisch bereits wissen: Das Auge isst mit. Oder in diesem Fall: Das Auge „trinkt“ mit.

Natürlich geht es nicht nur um die schöne Optik: Mit einem ansprechenden Etikett sticht dein Produkt aus der Masse hervor, zugleich ist es die Visitenkarte für deinen Betrieb und für den exquisiten Inhalt. Dabei gilt es einige Dinge zu beachten, die wir dank langer Erfahrung und guter Vernetzung mit den regionalen Druckereien alle im Blick haben. Wir kennen die kreativen Kniffe, die Stolpersteine sowie Tipps für die Produktion. Wir begleiten dich vom Design bis zum Druck.

Dein Weg zum neuen Auftritt:

1. Briefing & Brandworkshop

Im ersten Schritt geht es nur um dich und dein Design: Gemeinsam finden wir bei einem Brandworkshop heraus, welche Linie am besten zu dir passt und welcher Stil dich anspricht.Du kannst dir das ungefähr so vorstellen: Wenn dein Design ein Haus wäre, wie würde es aussehen?Wäre es schlicht und modern oder eher verspielt und traditionell?

Beim Etikettenleitfaden bringen wir all jene Details auf den Punkt, die uns und dir garantieren, dass es am Ende keine Überraschung gibt. Wichtig sind dabei auch die technischen Einzelheiten, die Einfluss auf den Druck haben und bereits im Design berücksichtigt werden müssen.

2. Kreative Entwürfe

Nach dem Erstbriefing machen wir uns ans Werk: Unser Kreativteam entwickelt zwei Design-Vorschläge, aus denen du deinen Favoriten wählen kannst.

3. Druckangebot

Als nächstes holen wir ein Druckangebot ein. Der Preis orientiert sich dabei auch an der Gesamtstückzahl der Etiketten sowie an der Menge der Sorten. Gerne setzen wir uns dafür mit deiner Haus-und-Hof-Druckerei in Verbindung, sind aber auch mit allen bekannten Druckereien aus der Region vernetzt.

4. Detaillierte Ausarbeitung

Du hast dich für ein Design entschieden? Dann machen wir uns jetzt an die detaillierte Ausarbeitung des Entwurfs und die Erstellung der druckfähigen Datei. Dabei berücksichtigen wir natürlich dein Feedback sowie alle technischen Details, die bei der späteren Produktion wichtig sind.

5. Ab in die Druckerei!

Das Design steht, nun geht’s in die „Presse“: Wir bereiten die Daten auf und führen die Druckabwicklung in Absprache mit der Druckerei aus.  

6. Shooting time!

Auch nach dem Druck der Etiketten unterstützen wir dich noch gerne: Wie wäre es zum Beispiel mit Flaschenfotos, damit du dein neues Design überall gut in Szene setzen kannst?

Gut zu wissen!

Etikett-Fakt #1: Naturpapiere liegen zwar zurzeit im Trend, sind aber nicht so strapazierfähig wie Kunstpapiere. Auf Feuchtigkeit reagieren sie beispielsweise schneller.

Etikett-Fakt #2: Etiketten und andere Druckprodukte sollten am besten für 1-2 Jahre auf Vorrat bestellt werden – so reduzierst du Druckkosten und hast für längere Zeit etwas auf Lager.

Etikett-Fakt #3: Die Mindestbestellmenge bei Schraubverschlüssen beträgt bei Druckereien 3 Karton (= 4.200 Stück), darunter wird ein Mindermengenaufschlag von 50 Euro verrechnet.


Neugierig, was wir so drauf haben?

Schau doch mal in unser Etiketten-Orakel mit einer kleinen Auswahl unserer Arbeiten ...

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